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		<title>www.viebranz.de: Aktuelles aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>www.viebranz.de: Aktuelles aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 15:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erster Vorsitzender Stefan Stark will VfL stabilisieren</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M569924c1c54.0.html</link>
			<description>Geesthacht (gak) – Vor zwei Jahren hatte Urte Kummerow auf der Delegiertenversammlung des VfL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geesthacht</strong> (gak) – Vor zwei Jahren hatte Urte Kummerow auf der Delegiertenversammlung des VfL Geesthacht mitgeteilt, dass es ihre letzte Amtszeit als erste Vorsitzende sein würde. Die Versammlung war mit 55 anwesenden von 69 geladenen Delegierten beschlussfähig. Stefan Stark, zweiter Vorsitzender, berichtete von weiterhin rückläufigen Mitgliederzahlen: »Von den 3.042 Sportlern sind allerdings 1.388 unter 19 Jahre alt. Unser Ziel muss sein, nicht weniger als 3.000 Mitglieder zu werden.« Und Urte Kummerow wandte ein: »Durch die Ganztagsschulen haben die Kinder weniger Zeit und gehen daher auch weniger zum Sport.«<br /><br />Intensiv diskutiert wurde die Einstellung eines Assistenten des Vorstandes, die offenbar laut Satzung von der Delegiertenversammlung bestätigt werden muss und für den etwa 55.000 Euro jährlich an Gesamtkosten anfielen. Der Vorstand geht davon aus, dass es zu einem erheblichen Teil möglich wäre, dass sich der Assistent selber finanziert, indem er Sponsorengelder einwirbt und an die Abteilungen »verliehen« wird. Auch die vom zweiten Kassenwart Rüdiger Siemensen vorgelegten Zahlen für das vergangene Jahr als auch der Ausblick auf 2012 sorgte für viele Nachfragen. Hatte die Boxgala in 2011 noch einen Verlust erwirtschaftet, so konnte Siemensen für die Boxgala 2012 einen Gewinn von 1.500 Euro melden. Insgesamt erzielte der VfL in 2011 einen Überschuss von 32.351 Euro, dazu Stefan Stark: »Der VfL ist finanziell gesund.«<br /><br />Stefan Stark stellt sich als erster Vorsitzender zur Wahl und wurde mit fünf Nein-Stimmen, darunter amüsanterweise die Stimme seiner Ehefrau Daniela Stark, zum ersten Vorsitzenden des VfL gewählt. Da nun der zweite Vorsitzende unbesetzt war, wurde für ein Jahr, um künftig wieder turnusmäßig zu wählen, Jörg Kunert mit drei Gegenstimmen zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Einstimmig zum ersten Sportwart wählten die Delegierten Klaus-Heinrich Wulff, ebenso einstimmig zum ersten Kassenwart Rüdiger Siemensen, mit drei Gegenstimmen zum Pressewart erneut Karsten Renner und mit zwei Gegenstimmen Mario Zieseler zum ersten Schriftführer. Weiterhin vakant sind die Posten als 2. Kassenwart und zweiter Schriftführer. Der Delegierte der Boxabteilung und Mitglied des Landestages, Olaf Schulze, wurde zum zweiten Kassenprüfer gewählt, die einzige Dame, Antje Röse, zur ersten Kassenprüferin gewählt.<br /><br />Es bleibt abzuwarten, ob das nunmehr leicht verjüngte Vorstandsteam neue Akzente setzen und dem allgemeinen Trend entgegenwirken kann, um die Mitgliederzahlen zu stabilisieren und mit trendigen Sportarten die Mitgliedschaft im VfL Geesthacht attraktiver zu machen. In jedem Fall setzt der VfL mit Sport- und Boxgala sowie dem Citylauf sportliche und mit dem Projekt »Kids in die Klubs« auch soziale Akzente in der Stadt.</p>]]></content:encoded>
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			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>1. Geesthachter Poetry-Slam begeistert Jung und Alt</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M53bce885359.0.html</link>
			<description>Geesthacht (gak) – Literatur liegt Susanne Schmidt, Leiterin der Stadtbücherei, am Herzen und so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geesthacht</strong> (gak) – Literatur liegt Susanne Schmidt, Leiterin der Stadtbücherei, am Herzen und so beschreitet sie gemeinsam mit ihrem Team immer wieder neue Wege, um insbesondere junge Menschen für das Lesen zu begeistern. So auch mit dem 1. Geesthachter Poetry-Slam, auf dem Teams und Einzelpersonen ihre selbst verfassten Texte auf außerordentlich unterhaltsame und unterschiedliche Weise vor etwa 80 Gästen vortrugen. Eine Jury aus fünf Personen aus dem Publikum bewertete die Slammer. <br /><br />Durch den Abend führte der versierte Slammer Karsten Lieberam-Schmidt: »Hier darf jeder machen was er will.« Seit 1997 steht er auf der Slam-Bühne, leitet diverse Gruppen, die sich mit Literatur befassen. Stargast Victoria Bergemann (14) aus Reinbek hat bereits viele Slam-Contests gewonnen. Sie sprach in zauberhafter und mitreißender Weise über »Böse Geister wie Heidi Klum«, ihre Liebe zu den Monaten des Jahres sowie über ihre peinliche Freundin, bei der einfach alles zu lang oder zu kurz ist und die immer umfiel. Arne Poeck teilte mit seiner individuellen Art der Sprache, den Zischlauten und der Gestik das Publikum in Fans und Irritierte, entsprechend unterschiedlich fiel auch die Bewertung aus. Traurige und heitere Texte, Besinnliches und Wortspiele, jeder Slammer hatte etwa sechs Minuten, um Jury und Publikum von seinem Talent zu überzeugen.<br /><br />Bei den Einzelslammern gewann Laurenz Gottstein aus Hollenbek, den zweiten Platz belegte Rosi Kathri aus Geesthacht, den dritten Felix Matthies aus Lübeck. Bei den Slam-Teams gewannen »U gonna dy admin marshall«, auf Platz zwei kamen »Leka-Leka reloaded« und Platz drei belegte »Beauty and the Beasts«.<br />Susanne Schmidt nach der etwa dreistündigen Veranstaltung erfreut: »Ich fand es toll, dass wir auf der einen Seite mit dem Poetry-Slam viele junge Menschen erreicht haben und auf der anderen Seite einige ältere den Schritt wagten, einen eigenen Text vorzutragen.«<br /><br />Bereits für den November dieses Jahres ist der zweite Poetry-Slam geplant, auf den sich Stadtbüchereileiterin Susanne Schmidt gewiss ebenso freut wie die neue Poetry-Slam-Fangemeinde in und um Geesthacht.</p>]]></content:encoded>
			<category>GA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Standing Ovations, Ehrungen und ergreifende Dankesworte</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M561f87c744f.0.html</link>
			<description>Geesthacht (gak) – Sie ist eine selbstbewusste, engagierte und erfolgreiche Frau, die genau weiß,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geesthacht </strong>(gak) – Sie ist eine selbstbewusste, engagierte und erfolgreiche Frau, die genau weiß, was sie will und ebenso genau, was sie nicht will, die Rede ist von Urte Kummerow. »Ich werde in zwei Jahren nicht mehr für das Amt der ersten Vorsitzenden zur Verfügung stehen«, hatte sie auf der Delegiertenversammlung des VfL Geesthacht 2010 angekündigt.<br /><br />Von Kindesbeinen an ist sie Mitglied im VfL, seit mehr als 45 Jahren ehrenamtlich im Verein sowie auf Kreis-, Landes- und Bundesebene tätig. Anlässlich ihrer Verabschiedung aus dem Amt der ersten Vorsitzenden betonte Bürgermeister Dr. Volker Manow: »Der VfL erfüllt mit seinen etwa 3.000 Mitgliedern und 18 Abteilungen eine wichtige Funktion in unserer Stadt. Ich fühle mich dem VfL sehr verbunden und danke Ihnen für Ihre herausragende Arbeit.« Die Bücher »Überraschendes Geesthacht« von Gregor Bator und Peter Walters Lebensgeschichte überreichte er ihr mit einer tiefen Verbeugung.<br /><br />Dirk Engelbrecht, zweiter Vorsitzender des Kreisturnerverbandes und Vorsitzender des Kreissportverbandes Herzogtum Lauenburg, überreichte ihr die Verbandsehrennadel in Silber für hervorragende sportliche Verdienste. Urte Kummerow nahm fast verlegen und etwas gerührt die Worte des Dankes und einen duftenden Blumenstrauß von Stefan Stark, dem zweiten Vorsitzenden des VfL, entgegen: »Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören.«<br />Noch vor den Neuwahlen stand Stefan Stark auf und beantragte außerhalb der Tagesordnung: »Ich beantrage die Abstimmung über die Aufnahme von Urte Kummerow als Ehrenmitglied.« <br /><br />Sogleich erhob sich Antje Röse, zweite Vorsitzende der Turnabteilung, und hielt eine Laudatio auf Urte Kummerow und ihre zahlreichen Verdienste um den Sport: »Mit drei Jahren lernte sie ihre ersten Turnübungen, mit 15 bereits Übungsleiterin ohne Lizenz, die sie mit 19 Jahren erwarb. 25 Jahre war sie Trainerin im Turnen und Kunstturnen, acht Jahre Jugend- und Schriftwartin der Turnabteilung, sieben Jahre Fachwartin TGM/TGW, 13 Jahre Abteilungsleiterin Turnen, 10 Jahre erste Vorsitzende des Gesamtvereins.« Nach zahllosen Erfolgen und sportlichen Höhepunkten, aber auch mit dem Hinweis, dass es natürlich auch Kritik gab und mitunter der Wind von vorne blies, schloss Antje Röse mit den Worten: »Liebe Urte, die Turnabteilung spricht dir unseren Dank aus und wir hoffen, dass du uns nicht so ganz verloren gehst.« <br /><br />Langanhaltender Applaus und Standing Ovations folgten. Einstimmig wurde Urte Kummerow zum Ehrenmitglied des VfL Geesthacht ernannt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>GA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Büchen möchte Wohnungsbau vorantreiben: 6.000 Einwohner als Fernziel</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5ab430b9014.0.html</link>
			<description>Büchen (peh) – Offenbar hatte sich die Gemeinde Büchen zwischenzeitlich vom Ziel, eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Büchen</strong> (peh) – Offenbar hatte sich die Gemeinde Büchen zwischenzeitlich vom Ziel, eine Einwohnerzahl von 6.000 zu erreichen, fast verabschiedet. Allerdings nahmen kürzlich die Mitglieder des Büchener Hauptausschusses die Wohnbauentwicklung in der Gemeinde unter die Lupe. So sprach sich unter anderem Wolf-Dieter Lange dafür aus, attraktive Bauflächen in der Gemeinde zu schaffen, um noch mehr junge Familien nach Büchen zu locken. »Wir müssen tatsächlich darauf achten, dass wir mit eigenen Flächen im Markt sind, auch als Regulativ«, stimmte auch Bürgermeister Uwe Möller zu und erinnerte an die attraktive Infrastruktur der Gemeinde, die durch möglichst viele Einwohner genutzt werden müsse. Somit sei auch ein Verkauf von Grundstücken mit Rabatten für Familien mit Kindern denkbar. Letztlich herrschte im Ausschuss Einvernehmen, bestimmte gemeindliche Flächen in der Nähe des Waldschwimmbads durch einen Planer hinsichtlich eines späteren Wohnbaus prüfen zu lassen und Thema im Bauausschuss weiter zu behandeln.</p>
<p class="bodytext">Auch andere Baumaßnahmen werden die Gemeinde noch länger in Atem halten. So berichtete der Bürgermeister, dass die Fertigstellung des neuen Büchener Bahnhofs nun erst im Juni 2013 erfolgen soll, was sich im aktuellen Bauzeitenplan der Deutschen Bahn widerspiegelt. »Wir müssen erneut feststellen, dass die Bahn in längeren Zeiträumen denkt«, sagte Uwe Möller, der deshalb bereits einige wütende Briefe von Bürgern erhalten hat. Dabei handele es sich gar nicht um eine Baustelle der Gemeinde, deren Einfluss sich demzufolge in bescheidenen Grenzen hält, wie die Mitglieder des Hauptausschusses übereinstimmend konstatierten.</p>]]></content:encoded>
			<category>BUA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windkraft in Müssen: Skepsis und Sorgen überwiegen</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5d99fd10532.0.html</link>
			<description>Müssen (peh) – Nachdem einige umliegende Dörfer aufgrund mangelnder Akzeptanz das Kapitel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Müssen</strong> (peh) – Nachdem einige umliegende Dörfer aufgrund mangelnder Akzeptanz das Kapitel »Windkraft« geschlossen haben, könnte nun auch der Gemeinde Müssen eine Zerreißprobe bevorstehen. Nachdem sich die dortige Gemeindevertretung im vergangenen Jahr zunächst gegen die Ausweisung von Windnutzungsflächen ausgesprochen hatte und somit auch kein Müssener Gebiet im aktuellen Entwurf der Regionalplanung berücksichtigt ist, soll das Thema nun erneut auf den Prüfstand und sachlich diskutiert werden, wie der Bürgermeister kürzlich betonte. »Wir haben nichts beschlossen und wollen vor allem informieren. Wenn Störenfriede hier sind, werde ich von meinem Hausrecht Gebrauch machen«, sagte Uwe Riewesell unmissverständlich zu Beginn der Versammlung, die immerhin rund 150 Müssener mobilisierte.</p>
<p class="bodytext"><br />Im weiteren Verlauf der Veranstaltung umriss Markus Andresen von der Firma »GP Joule«, dass die vorgesehene Fläche in der Nähe des Ortsteils Louisenhof keinen Ausschlusskriterien gemäß Kreis oder des Bundes-Immissionsschutzgesetzes unterliege. Dabei seien Abstände von 400 Metern zu Einzelhäusern und 800 Metern zu Siedlungen einzuhalten. Auch ein maximaler Lärmpegel von 45 Dezibel (A) würde eingehalten und lediglich an einem Wirtschaftsgebäude in Louisenhof erreicht, wobei erst eine laute Unterhaltung mit 60 db(A) als sogenannte »Stressgrenze« gelte, wie Markus Ackermann besorgte Einwohner beruhigte, allerdings mit mäßigem Erfolg. Darüber hinaus verursachen Windkraftanlagen Infraschall, der aber nicht wahrnehmbar sei. Dessen negative Auswirkungen auf den Menschen seien unbewiesen, wie der Referent, der in seinen Skizzen von fünf Windkraftanlagen mit 150 Metern Höhe ausging, erklärte. »Mit Schattenmodulen könnte zudem die Schattendauer auf die gesetzlichen Anforderungen begrenzt werden«, pflichtete Walter Eggersglüß von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein bei und lobte die Windkraft unter anderem als wichtiges Standbein für die Landwirte. Als weiteren Vorteil nannte er zum Beispiel die abgasemissionsfreie Stromerzeugung, während zuvor Markus Andresen der Gemeinde angebliche zwei Millionen Euro Gewerbesteuern in 20 Jahren und Bürgerbeteiligungen in Aussicht gestellt hatte. Dabei soll jede dieser Windkraftanlagen, die aufgrund ihrer Höhe mit einer sogenannten »Flugbefeuerung« (zwei Lichter pro Anlage) ausgestattet werden muss, jährlich bis zu sieben Millionen Kilowattstunden erzeugen, wenn der Wind mitspielt.</p>
<p class="bodytext"><br />»Jede Technik hat aber auch eine Schattenseite«, musste Walter Eggersglüß eingestehen, was sich auch in den meisten Wortbeiträgen der Bürger widerspiegelte. So konnte der Energieberater die Sorgen der Müssener vor einem veränderten Landschaftsgebiet, Vogelschlag und vor allem einem Wertverlust der Immobilien nicht entkräften. Zudem leide auch die Dorfgemeinschaft, die sich in zwei Lager teile, unter der Windkraft, wie Walter Eggersglüß zugab. »Wollen wir das wirklich?«, fragte deshalb abschließend ein Einwohner, nachdem bei der ersten Meinungsbildung zweifellos Skepsis und Besorgnis überwogen. Die Antwort werden die Müssener selbst in den nächsten Wochen und Monaten geben.</p>]]></content:encoded>
			<category>BUA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wertvolle Preise von Elbprinzessin</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5243c504207.0.html</link>
			<description>Lauenburg (wm) – Insgesamt 13 Besucher der jüngsten Gewerbeschau der Wirtschaftlichen Vereinigung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Lauenburg </strong>(wm) – Insgesamt 13 Besucher der jüngsten Gewerbeschau der Wirtschaftlichen Vereinigung Lauenburg WVL wurden jetzt zur Preisverleihung in die Gaststätte des Sportzentrums »Mosaik« eingeladen. Mit ihrer Eintrittskarte hatten alle Besucher der jüngst wieder erfolgreich verlaufenden Gewerbeschau der Lauenburger Geschäftswelt teilge-nommen. Zum Ausklang der Schau hatte Denise I., Lauenburgs erste Elbprinzessin, die Gewinnerlose gezogen und konnte noch während der Veranstaltung zwei glücklichen Gewinnern ihre Preise überreichen. WVL-Vorstandsmitglied Brigitte Refflinghaus und Denise I. überraschten nun die weiteren Gewinner mit wertvollen Preisen, wie Karen Stuff (LCD-<br />Fernseher), Anja Hübenbecker (Damenrad), Hildegard Kring (Kaffeemaschine), Frau Jäpel (ein Reisegutschein), Joachim Schröder (Gutschein vom »Alten Schifferhaus«), Manfred Möller (Uhr), Olaf Wulff (Digitalkamera), Ulrike Köller (Tankgutschein), Erika Möller (LSV-Gutschein) sowie ADAC-Präsente für Norbert Oberzig, Frau Dörge, Nicole Hauke und Käthe Köhler.</p>]]></content:encoded>
			<category>LR</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrradmuseum im Kulturdenkmal »Altes E-Werk« </title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M552fe397548.0.html</link>
			<description>Lauenburg (ud) – Die Equipe Europa ist nicht nur Botschafter in Lauenburgs Verbrüderungsstädten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Lauenburg</strong> (ud) – Die Equipe Europa ist nicht nur Botschafter in Lauenburgs Verbrüderungsstädten, die sie mit tollen sportlichen Leistungen auf über 800 Kilometer langen Fahrstrecken per Rennrad besucht, sie sorgt jetzt auch dafür, dass die Stadt um eine Attraktivität reicher wird. Ein Fahrradmuseum war schon lange der Wunschtraum von Equipe-Chef Kurt Schlicht. Seit das E-Werk vor Jahren durch die AWO saniert wurde, spukt dieser Plan in seinem Kopf. Jetzt ist es ihm nach dem OK der Stadt und einem Presseaufruf gelungen, Fahrradschätze bei ihren Besitzern für ein Fahrradmuseum im alten E-Werk einzuwerben. »Wir haben phantastische Räder bekommen, für die ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Eines hat sogar noch eine mit Karbid betriebene Beleuchtung. Echte Raritäten mit Glocken- oder Keillagern sind dabei und sogar ein Fahrrad aus China wurde uns fürs Museum gestiftet«, schwärmt er. Der Renner in der Ausstellung wird ein Original Hochrad, das 1862 von<br />der Firma Ernst Schmidt in Bromberg gebaut wurde und der Nachbau der 1817 von Karl Drais gebauten Laufmaschine, die im Rahmen eines AWO-Projekts zur Wiedereingliederung arbeitsloser Jugendlicher gebaut wurde, sein. </p>
<p class="bodytext">Bevor sich seit Sonntag, 6. Mai, an der Palmschleuse die Türen des alten E-Werks öffnen konnten, mussten Kurt Schlicht und sein Equipeteammitglied Dieter Henke kräftig ran und Putzlappen und Ölkanne schwingen. Die teilweise durch lange Lagerung in Scheunen und Kellerräumen unattraktiv gewordenen Räder wurden in liebevoller Kleinarbeit wieder auf Vordermann gebracht. Ich bin mir sicher, dass Technikfans, die nicht nur das Fahrradmuseum, sondern auch das technische Kulturdenkmal »Altes E-Werk« besichtigen können, begeistert sein werden. Die Fahrräder passen hervorragend ins E-Werk, denn als es 1920 gebaut wurde, hatten Fahrräder in Lauenburg Hochkonjunktur, weiß Kurt Schlicht.</p>]]></content:encoded>
			<category>LR</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportliche Höchstleistungen</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5d41f144e53.0.html</link>
			<description>Lauenburg (ud) – »Sport für die eigene Gesundheit ist eine Sache, aber wenn es um Top-Leistungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Lauenburg</strong> (ud) – »Sport für die eigene Gesundheit ist eine Sache, aber wenn es um Top-Leistungen und sogar Medaillen geht, ist es für Lauenburg selbstverständlich, die tollen Leistungen ihrer Sportler zu würdigen«, sagte Bürgermeister Andreas Thiede. Er hatte Lauenburgs erfolgreichste Sportler zu einem kleinen Empfang in die Osterwold-Halle eingeladen, um sechs Einzelsportler und zwei Mannschaften, die von ihren Vereinen angemeldet worden waren, zu ehren. </p>
<p class="bodytext">Karl-Heinz Seifert (63) belegte den 2. Platz bei der schleswig-holsteinischen Landesmeisterschaft im Tischtennis und den 1. Platz im Doppel. Daniel Seifert (15) ist ein Badminton-As. Auf seinem Konto stehen erste Plätze in Landes- und Norddeutschen Meisterschaftswettkämpfen. Bei der Deutschen Meisterschaft gewann er 3. Plätze im Mixed und Doppel. Sportschütze Hans-Werner Endrulat (65) ist Kreismeister im Luftpistolenschießen der Seniorenklasse und Birgert Heise (37) wurde ebenfalls Kreismeister in der Disziplin mehrschüssige Luftpistole. Für ihre 31-jährige Aktivität als Übungsleiterin in der Turnabteilung der LSV wurde Johanna Maschke (85), die leider nicht anwesend sein konnte, geehrt. Joachim Jenkel-Peters (63) erhielt eine Auszeichnung für sein 25. Jubiläum als Trainer und Vorsitzender von Nippon. Die Nippon Jiu Jitsu/Kobudo-Mannschaft mit Judit Sturm (10), Dennis Sturm (12), Nils Schall (14), Philip Hausler (11) und Patrick Jenkel (15) belegten bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften den 1. Platz Jiou Jitsu Demonstration und den 3. Platz Kata-Karate. Die tolle Leistung der Handballerinnen Jugend C-Mannschaft der LSV in der Kreisliga-Saison 2010/2011 wurde mit Medaillen und Urkunden für alle belohnt. Der Kader bestehe aus nur zehn aktiven Spielerinnen. Tomke Schröer, Laura Krüger, Sarie und Alina Stapelfeld, Katharina Maahs, Hanna Schnalke, Sabrina Eschke, Michele Loest, Jacqueline Steigmeier und Kristina Sacht verteidigten ihren 1. Platz ungeschlagen. In der ersten Hälfte der jetzt laufenden Saison ist die Mannschaft ebenfalls noch ungeschlagen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>LR</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coole Bands, coole Songs und coole Drinks</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M58397044ff0.0.html</link>
			<description>Büchen (cks) - Es wird wieder die »heißeste« Nacht des Jahres. Das verspricht das Organisationsteam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Büchen </strong>(cks) - Es wird wieder die »heißeste« Nacht des Jahres. Das verspricht das Organisationsteam der Gemeinde Büchen und der Büchener Wirtschaftsvereinigung, bestehend aus Dr. Heinz Bohlmann, Jens Goedeke und Bernd Backhaus. Und wenn das Wetter mitspielt, dürfte dieser Titulierung wohl auch nichts im Wege stehen, denn neben der Top40-Showband »Countdown« werden fünf Bands aus dem Kreisgebiet für musikalische Unterhaltung sorgen und sich gleichzeitig einem Band-Contest stellen, der von der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg gesponsert wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Rock am Pool findet statt am Sonnabend, 16. Juni ab 19 Uhr im Waldschwimmbad Büchen. Im ersten Teil des Open-Air-Konzertes werden die fünf Bands »Deafcon 5« (progressiver Rock), »Exzess (Deutschrock-Tanzpunk), »Feingold« (Pop, Indie, Rock), »Lou Chabraque« (Funky, rockige Discosounds) und »Steelhead (Coverband AC/DC, Deep Purple) auftreten. Alle Bands werden im zweiten Teil des Konzertes ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext"><br />Top-Act ist die Showband »Countdown«, die mit Superhits der 80er, 90er und aus den aktuellen Charts für Stimmung sorgen wird. Einlass ist bereits ab 18 Uhr. Bis 23 Uhr darf gebadet werden. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine Getränke mitgebracht werden, Speisen und Getränke werden aber wieder zu moderaten Preisen angeboten. Zahlreiche Büchener Vereine tragen dieses musikalische Event durch ihr Engagement. Mit dabei sind das DRK, die DLRG, die AWO, der ESV, der BSSV, der Schützenverein, die Feuerwehr mit Jugendfeuerwehr, das Tanzforum Büchen-Schwarzenbek, das Jugendzentrum, die Büchener Polizei sowie ein Sicherheitsdienst. »Rock am Pool wird organisatorisch getragen von den Vereinen und der Büchener Wirtschaftsvereinigung«, so Dr. Heinz Bohlmann. </p>
<p class="bodytext"><br />Unterstützt wird dieses Musik-Event von der Krombacher Brauerei, der GEA Tuchenhagen, der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, der Büchener Wirtschaftsvereinigung, der Büchener Firma Peter Möller (FFL-zertifizierter Baumkontrolleur) und der Büchener Internetagentur »Drei-für-alles« als Sponsoren, wofür sich die Gemeinde Büchen ganz herzlich bedankt.<br />Eintrittskarten gibt es ab 16. Mai im Vorverkauf bei der Gemeindeverwaltung Büchen (Bürgerhaus, Zimmer E 21, Telefon 04155-61 14), im Waldschwimmbad, Telefon 04155-33 44, bei Schreibwaren Pappert, Lauenburger Straße 10 a in Büchen, Telefon 04155-33 12 und an der Abendkasse. <br />Der Eintritt für Kinder bis sechs Jahre ist frei. Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.rock-am-pool-buechen.de/" target="_blank" >www.rock-am-pool-buechen.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>BUA</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnitzeljagd war gestern – heute ist Geocaching</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5176a223f92.0.html</link>
			<description>Schwarzenbek (no) – Von der Schwarzenbeker Firma Tobias Czudny Sanitärtechnik hat die DLRG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Schwarzenbek </strong>(no) – Von der Schwarzenbeker Firma Tobias Czudny Sanitärtechnik hat die DLRG Schwarzenbek zwei neue GeoCaching-Geräte gespendet bekommen, mit denen schon die erste elektronisch gestützte Suche durchgeführt wurde. Was bot sich da besser an, als ein Ostereisuchen im Sachsenwald zu veranstalten. Zwei Gruppen liefen die von DLRG-Mitglied Frank Schmidt versteckten Punkte ab und lösten dabei wie bei einer klassischen Schnitzeljagd einige Rätsel. Von einem Punkt zum anderen galt es den versteckten Hinweisen zu folgen. Auf halber Strecke trafen sich die aktiven Sucher zum Imbiss am Fernmeldeturm. <br /><br />Der Umgang mit der neuen Technik machte den DLRG-Kindern besonders viel Spaß und jeder hat eifrig die Koordinaten eingegeben. Natürlich klappte das bei den Jugendlichen bald besser als bei den erwachsenen Betreuern. Nach dreieinhalb Stunden trafen die beiden Gruppen wieder am DeLaRiGo, dem Vereinstreff im Container am Bahnhof, ein und alle konnten sich bei frischen Crepes von Merle Hartkopf stärken, die ihren Crepe-Maker extra angeschmissen hatte. Die Stimmung war super und die Geocacher fragten schon nach, wann die nächste Suche starten wird.</p>]]></content:encoded>
			<category>SA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
			
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