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		<title>www.viebranz.de: Aktuelles aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>www.viebranz.de: Aktuelles aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 11:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tausend Gesichter einer Frau</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M57024509cb3.0.html</link>
			<description>Geesthacht (gak) - »Wenn ich male, bin ich in einer anderen Welt«, sagt Künstlerin Bruni Jürss (55)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geesthacht </strong>(gak) - »Wenn ich male, bin ich in einer anderen Welt«, sagt Künstlerin Bruni Jürss (55) selbstvergessen und berichtet: »Ich arbeite in Serien von bis zu fünf Bildern, die liegen bei mir auf dem Fußboden und ich male zeitgleich an allen. Heraus kommen Gesichter mit verschiedenen Gesichtsausdrücken von erschrocken bis verträumt nachdenklich. Vorher weiß ich nie so genau, welche Emotion auf dem jeweiligen Frauengesicht erscheint. Ich fange einfach an, danach entwickelt sich das Porträt wie von selber.«<br />Sie verrät auch, woher der Titel ihrer neuesten Ausstellung »Helena, Elsa, Bertha und Johanna« stammt: »Das ist ganz einfach, es sind die Vornamen meiner 93-jährigen Mutter.« Die Ausstellung in der Treppenhausgalerie der Stadtbücherei an der Rathausstraße 58 ist noch bis zum 22. Juni zu sehen und hält manche Überraschung für den Besucher bereit. <br /><br />Bruni Jürss, die eigentlich Brunhilde heißt, aber seit ihrer Kindheit nur Bruni genannt wird, malt ausschließlich experimentell, in Mischtechnik mit Auqarell und reingezeichnet mit Kohle, Bleistift oder Öl- sowie Pastellkreide. Der Betrachter kann sich in den Gefühlen, die die porträtierten, frei erfundenen Gesichter widerspiegeln, gänzlich verlieren. »Seelenbilder« nennt sie Bruni Jürss. Hunderte solcher Porträts hat sie seit 2005 gemalt, sie stapeln sich in ihrem Haus und die Auswahl für die Ausstellung erfolgte eher spontan. Zu sehen sind 15 groß- und sieben kleinformatige Bilder. Alle überwiegend in den Tönen Blau, Grün und Zitronengelb gehalten. »Da bin ich von meinem Lehrer Norbert Bisky beeinflusst, das Zitronengelb wirkt immer so strahlend.«<br /><br />Bruni Jürss ist eine interessante Persönlichkeit mit vielen Facetten, die sich unter anderem im »KulturSommer am Kanal« (KuSo) stark einbringt, inzwischen selber unterrichtet und gemeinsam mit anderen Künstlern eine Galerie in Mölln betreibt. Mit ihr zu sprechen, ist ein Vergnügen, ihre Bilder zu betrachten, ein Abenteuer, das Lust auf immer mehr macht. Weitere Informationen unter <a href="index.php?id=196&amp;type=100&amp;jumpurl=http%3A%2F%2Fwww.bruni-juerss.de" target="_blank" >www.bruni-juerss.de</a> sowie im Reisebegleiter des KuSo.</p>]]></content:encoded>
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			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mit Klassikern erfolgreich in die neue kTS-Theatersaison</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M558f28cdbb1.0.html</link>
			<description>Geesthacht (gak) - Mit einer Auslastung von etwa 80 Prozent im Großen Haus des »kleinen Theater an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geesthacht </strong>(gak) - Mit einer Auslastung von etwa 80 Prozent im Großen Haus des »kleinen Theater an der Schillerstraße« (kTS) für das vergangene Jahr ist Geschäftsführer Ulrich Jacobi zufrieden, im Schnitt waren es in den vergangenen Jahren 82 Prozent. Bürgermeister Dr. Volker Manow betonte: »Wir verzeichnen etwa 46.000 Besucher im kTS in der vergangenen Spielzeit, das war ein sehr gutes Jahr. Das Theater mit seinem Kino und dem Studio können wir als Multifunktionskomplex bezeichnen, der wichtig für die Lebensqualität der Stadt und deren Bürger ist. Von der Sportlerehrung bis zum Theater findet hier alles statt.«<br /><br />Unter dem Motto »Alles Theater« stellte Ulrich Jacobi den neuen kTS-Spielplan 2013/2014 vor, eine Mischung aus Bewährtem und Neuem, mit Schwerpunkt auf die Klassiker. Zu einem besonderen Highlight haben sich die Live-Opern-Übertragungen der New Yorker Met herausgestellt, am ersten Vorverkaufstag wurden in zweieinhalb Stunden etwa 700 Karten verkauft. »Mit einem Klappstuhl stand eine Musikliebhaberin lange vor der Öffnung des Theaters auf der Straße und wartete geduldig«, berichtete Jacobi.<br /><br />Eröffnet wird die Theatersaison mit August Strindbergs »Der Pelikan«. Literaturadaptionen sind derzeit sehr populär, Jacobi dazu: »Ich persönlich stehe dem eher kritisch gegenüber, es gibt ausreichend gute Theaterstücke.«<br />Fjodor Dostojewskis »Der Spieler« sowie »Mr. und Mrs. Nobel« von Bertha von Suttner werden gezeigt. Letzteres hat natürlich zu Geesthacht einen besonderen Bezug. Johann Wolfgang von Goethes »Torquato Tasso« ist ebenso zu sehen wie die kTS-Eigenproduktion »Faust 1 und 2«. Die Besucher dürfen gespannt sein, denn die Eigenproduktion unter der Regie von Ulrich Jacobi ist stets ein Theatererlebnis der besonderen Art.<br /><br />»Geben Sie Gedankenfreiheit«, ein Zitat aus Don Carlos, das Jacobi als einen seiner Fravoriten der kommenden Saison bezeichnete. Ebenfalls dabei das Ohnsorg-Theater mit »Gode Geister«, Loriots dramatische Werke mit Hans Peter Korff und die Komödie im Bayerischen Hof München mit »Butterbrot« sowie viele andere sehenswerte Stücke.<br /><br />Im Kindertheater gibt es sowohl »Die Bremer Stadtmusikanten«, »Der Froschkönig« als auch das klassische Familienmusical »Die Zauberflöte - Bravo, bravo, Papageno«.<br /><br />Zu den Vorstellungen im ausschließlich freien Verkauf gehören »Haus, Frauen, Sex« mit Martin Lindow sowie die Kabarettprogramme von Markus Maria Profitlich, Alma Hoppe und dem Klavier-Kabarettisten Armin Fischer.<br />Stargast wird Erol Sander mit der Lesung von Oscar Wildes »Das Bildnis der Dorian Grey« sein. Im kTS-Jazzkeller werden Ralf Böcker and Friends spielen, Swing und Boogie zu hören sein.<br /><br />Jacobi zu den besonderen Angeboten für Schüler: »Die Gastspiele werden von den Schulen leider nur sehr selten wahrgenommen, obgleich Schülergruppen ab zehn Personen zum Kinokartenpreis von sieben Euro Karten erwerben können.« Ebenfalls attraktiv das Theaterangebot »Schüler + Eltern«, bei dem sich die Schüler aus zehn Abo-Vorschlägen Vorstellungen aussuchen können und, begleitet von den Eltern, erhalten sie auf alle Karten 50 Prozent Ermäßigung.<br /><br />Wie immer gibt es die Abos »Premium – 5 oder mehr aus 10« oder das »Bonus-Abo – 5 oder mehr aus 10«, bei denen eine Sitzplatzgarantie allerdings nicht mehr gegeben werden kann.<br /><br />Die Programmhefte mit umfangreichen Informationen, Preislisten und einem abtrennbaren Theaterkalender liegen ab sofort überall in Geesthacht und im kTS an der Schillerstraße 33 aus. Karten sind exclusiv bei Zigarren Fries an der Bergedorfer Straße 46 in der Fußgängerzone erhältlich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>GA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>100 Jahre Düneberg 185 – Zeitzeugen gesuchtGeesthacht (lf) – Als Frauke und Klaus-Dieter Haase 1976 das ehemalige Verwaltungsgebäude der Düneberger Pulverfabrik in der Lichterfelder Straße kauften, waren Haus und Grundstück in völlig marodem Zustand. Vor H</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5f85924c8af.0.html</link>
			<description>Geesthacht (lf) – Als Frauke und Klaus-Dieter Haase 1976 das ehemalige Verwaltungsgebäude der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Geesthacht </strong>(lf) – Als Frauke und Klaus-Dieter Haase 1976 das ehemalige Verwaltungsgebäude der Düneberger Pulverfabrik in der Lichterfelder Straße kauften, waren Haus und Grundstück in völlig marodem Zustand. Vor Haase und seiner Familie lag ein riesiger Berg Arbeit. Da durch den Kauf des Hauses die finanziellen Ressourcen total erschöpft waren, musste die Sanierung in kleinsten Schritten und mit sehr viel Eigenarbeit bewältigt werden. <br /><br />Jetzt wuchs in Klaus-Dieter Haase der Wunsch, die Geschichte des 100 Jahre alten Hauses aufzuschreiben. Was ist ein Haus ohne die Menschen, die in ihm gewohnt oder gearbeitet haben? Haase: »Ich wäre sehr glücklich, wenn viele Menschen mit mir Kontakt aufnähmen, um mir von ihren Erinnerungen an ‚Düneberg 185‘ zu erzählen. Ich suche Zeitzeugen aus den Jahren 1939 bis 1947 und 1964 bis 1968. Auch Informationen aus der Nachbarschaft und über das Haus Düneberger Straße 662, in dem vor seinem Abriss spanische und türkische Gastarbeiter wohnten, sind mir sehr willkommen. Noch schöner wäre es, wenn jemand alte Fotos hätte. Bitte rufen Sie mich an. Telefon 04152-79424.«</p>]]></content:encoded>
			<category>GA</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schützenkönig Jan Martens: »Mein Volk – meine Lieben«</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5cde95cb189.0.html</link>
			<description>Büchen (ik) – Mit solch edlen Worten wandte sich der neue Schützenkönig 2013/14 Jan Martens an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Büchen</strong> (ik) – Mit solch edlen Worten wandte sich der neue Schützenkönig 2013/14 Jan Martens an seine Schützenbrüder und Gäste kurz nach der Königsproklamation. Doch lange Rede und viele Worte sind nicht des Königs Sinn und damit blieb es bei einer kurzen, aber wirklich herzlichen Begrüßung. Die große Freude über die Königswürde stand klar ersichtlich absolut im Vordergrund. Jan Martens wird sein Königsjahr mit seinem Adjutanten Sascha Brakhage und ZBV (»einem Erfahrenen«, so Martens) Claus Möller verbringen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>BUA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wahlkampfgetöse oder Forderung nach mehr Transparenz?</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5e44f563edc.0.html</link>
			<description>Lauenburg (ud) – Lauenburgs Stadtvertreter kamen zum letzten Mal in dieser Legislaturperiode...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Lauenburg</strong> (ud) – Lauenburgs Stadtvertreter kamen zum letzten Mal in dieser Legislaturperiode zusammen, um über ihre Arbeit als kommunale Selbstverwaltung zu diskutieren und Beschlüsse zu fassen. Brisante Themen standen nicht auf der Tagesordnung, aber »Säbelrasseln« des Wahlkampfs war auch in der Heinrich-Osterwold-Halle zu spüren. Aus einem eigentlich ganz simplen Antrag des fraktionslosen Stadtvertreters Niclas Fischer, die unter Tagesordnungspunkt 16 angesetzten »Grundstücksangelegenheiten« im Bereich des famila-Marktes zu splitten, um öffentlich über das Thema zu diskutieren, entwickelte sich in eine für alle Beteiligten unangenehme Situation. So bürgernah der Antrag Fischers auch war, ein Blick in die Gemeindeordnung hätte dem langjährigen Kommunalpolitiker deutlich gemacht, dass es nicht möglich ist, über Teile der nichtöffentlichen Sitzung im öffentlichen Teil zu diskutieren. »Namen, Kaufpreise und Verträge sind Interna zwischen der Verwaltung und den Interessenten«, erläuterte Wilhelm Steffens. Der Lauenburger Kreistagspolitiker der SPD, Jens Meyer, erläuterte auf Anfrage des Lauenburger Rufers, dass Entscheidungen über Aufnahme von Grundstücksverkäufen nicht öffentlich getroffen werden. Katharina Bunzel hatte sich ebenfalls zu Wort gemeldet, konnte aber nicht mehr gehört werden, weil Jochen Wallmann (CDU) heftig gestikulierend eine Sitzungsunterbrechung forderte. Die Beratung der Fraktionsvorsitzenden und Recherchen in der Gemeindeordnung ergaben die Aufforderung ans Publikum, für eine Abstimmung des Gremiums über nicht öffentliche Angelegenheiten den Saal zu verlassen. Aus dem Regen zurück konnten sie dann verfolgen, dass sich die Stadtvertreter, bis auf Fischer und Bunzel, für die ursprüngliche Tagesordnung entschieden. Fischers erneute Wortmeldung, in der er nochmals versuchte seine Argumente vorzubringen, wurde vom Bürgervorsteher Lojek mit dem Hinweis, dass dieser Punkt abgehandelt sei, unterbrochen. Fischer wollte den Hinweis auf die getroffene demokratische Entscheidung nicht anerkennen und versuchte lautstark seine Meinung publik zu machen. Bürgervorsteher Lojek hatte keine andere Wahl, als ihm das Wort zu entziehen. Daraufhin verließ Fischer die Sitzung. Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Kai-Fabian Steffens, der mit dieser Legislaturperiode seine Ämter in Lauenburg niederlegt und nach Wentorf zieht, wünschte der Lauenburger Politik zum Abschied künftig Stadtvertreter mit mehr Demokratieverständnis. </p>]]></content:encoded>
			<category>LR</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Poller </title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M50446df9f53.0.html</link>
			<description>Lauenburg (ud) – Die Erdarbeiten für die Schächte der Poller, die am Elbschifffahrtsmuseum und am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Lauenburg</strong> (ud) – Die Erdarbeiten für die Schächte der Poller, die am Elbschifffahrtsmuseum und am Ruferplatz aufgestellt werden, waren teilweise eine Reise ins Unbekannte. »Wir haben das Problem, dass nicht jede der im Laufe der Jahrzehnte verlegte Leitung auch mit einer Zeichnung nachzuvollziehen ist«, erläuterte der Leiter des Lauenburger Stadtentwicklungsamtes, Reinhard Nieberg. Entsprechend war es auch keine Überraschung, als die Arbeiten unterbrochen werden mussten, weil eine aktive Stromleitung im Wege war. Es hätte auch eine längst abgeklemmte Leitung sein können, aber so mussten die Versorgungsbetriebe Elbe hinzugezogen werden, um ihre Leitung auf eigene Kosten um den Pollerschacht herumzulegen, erläuterte Nieberg. Jetzt sind die Schächte im vorgesehenen Zeitrahmen fertig gestellt. Probleme, dass der veranschlagte Kostenrahmen von 60.000 Euro überschritten werden könnte, sieht Nieberg nicht. Anfang Juni wird die Technik verlegt. Der lange Winter hat die Arbeiten und die damit verbundene Sperrung wegen Kanalbauarbeiten am Großen Sandberg hinausgezögert. Der Leiter des Stadtentwicklungsamtes will abwarten, bis der Sandberg wieder zur Durchfahrt freigegeben ist, bevor es nach Pfingsten mit der Aufrüstung der Poller losgeht. Sobald die Poller betriebsfertig sind und der dann vor dem Durchgangsverkehr gesicherte Bereich nur noch als Anliegerstraße zum Be- und Entladen genutzt werden kann, bekommen die betroffenen Anwohner durch die örtliche Presse und auf der Internetseite der Stadt Lauenburg Informationen, wann sie ihre Responder für das Öffnen der Poller abholen können.</p>]]></content:encoded>
			<category>LR</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>In Wangelau wird dank großzügiger Unterstützung »feurig« gefeiert</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5b165282b78.0.html</link>
			<description>Wangelau (daf) – Die Freiwillige Feuerwehr Wangelau hat gleich doppelten Grund zur Freude. Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Wangelau</strong> (daf) – Die Freiwillige Feuerwehr Wangelau hat gleich doppelten Grund zur Freude. Am Samstag, 25. Mai richten die Blauröcke das diesjährige Amtswehrfest aus. Und der Glinder Volvo Händler Heinz Preiß greift den Brandschützern kräftig unter die Arme. »Dem Publikum können wir neben den spannenden Wettkämpfen durch die Unterstützung nun ein buntes und sehr abwechslungsreiches Rahmenprogramm bieten«, freut sich Wehrführer Sven Siemann. Während 14 Amtswehren ab 13 Uhr ihre Kräfte messen, kommen die jüngsten Zuschauer bei Karussellfahrten, Kinderschminken und einem Spaß- und Spiel-Parcours, den die Jugendfeuerwehr ausrichtet, auf ihre Kosten. Auch in Sachen Fahrzeugen wird es interessant und abwechslungsreich. Zum einen rückt die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek mit ihrem Multifunktionsfahrzeug an und zum anderen präsentiert Autohändler Heinz Preiß Fahrzeuge der Marken Kia und Volvo. »Ich werde unsere gesamte Volvo und Kia Produktpalette für kostenlose Probefahrten zur Verfügung stellen«, verspricht Heinz Preiß, der auch zwei E-Bikes für die Tombola gestiftet hat. »Die Generalprobe war schon vor zehn Jahren, da hat uns Heinz Preiß auch schon beim Ausrichten des Amtswehrfestes kräftig unter die Arme gegriffen«, sagt Ehrenwehrführer Claus Posewang. Dieses Mal wird aber alles noch viel größer und schöner, da sind sich die Kameraden sicher. Ein großes Festzelt und die beliebte Show- und Partyband »BaBaLoo« sind schon geordert. Ab 20 Uhr laden die Blauröcke bei freiem Eintritt zur feurigen Party-Nacht in ihr Festzelt ein. Neben der Band wird die große Tombola ein Höhepunkt sein, bei der es neben den beiden hochwertigen E-Bikes, Thalia-Theater-Karten, Gutscheine für Restaurants, Blumen und viele Sachpreise geben wird. »Jede Feuerwehr wünscht sich so einen Unterstützer wie Heinz Preiß. Ohne seine Hilfe wäre das Fest in diesem Umfang nicht umsetzbar gewesen«, sagt Siemann. </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>LR</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wer singt denn da?</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5c5013fb80d.0.html</link>
			<description>Büchen (cks) - Klaus Geiseler, Vorsitzender des Umweltausschusses Büchen und Mitglied im NABU, hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Büchen</strong> (cks) - Klaus Geiseler, Vorsitzender des Umweltausschusses Büchen und Mitglied im NABU, hat dem Waldkindergarten ein besonderes Buch spendiert. »346 Vogelstimmen und Bilder sind in dem Buch enthalten«, erklärt Klaus Geiseler, der zudem Hobby-Ornithologe ist. <br />Das Besondere an dem Buch: Es enthält einen Computerstift, den man nur neben das Foto des Vogels halten muss und schon ertönt der Gesang. »So weiß man nicht nur, welcher Vogel dort singt, sondern man kann auch Vögel anlocken«, erklärt Klaus Geiseler weiter. Die 15 Kinder des Waldkindergartens und ihre Erzieherinnen Karoline Prem und Bettina Flint zeigten sich begeistert, ebenso wie Frauke Janzen, die den Kindergarten im Liperiring leitet. »Das Buch wird jetzt unser ständiger Begleiter werden«, erklärt Bettina Flint abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>BUA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SiWa: Hochausgebildete Rettungsschwimmer</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M5cea5d60a1a.0.html</link>
			<description>Schulendorf (ik) – Siwa steht für Sicheres Wasser. Nun gut, das Wasser selber kann man nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Schulendorf</strong> (ik) – Siwa steht für Sicheres Wasser. Nun gut, das Wasser selber kann man nicht unbedingt sicher machen, aber den Menschen das Baden und Schwimmen, das kann man schon sicherer machen. Genau dafür stehen die Männer und Frauen des Vereins SiWa. Unter den 45 Mitgliedern des Vereines sind 26 Rettungsschwimmer, von denen einer den Rettungsschwimmschein in Gold, dreiundzwanzig in Silber und zwei in Bronze haben. Von den vier Ausbildern sind zwei Erste-Hilfe-Ausbilder und drei sind Lehrscheininhaber. Weiter gibt es elf Führungsdienste, elf Rettungsassistenten, zehn Mitglieder mit Qualifikation San A, 32 mit Erste-Hilfe-Kenntnissen und 24 Personen sind SiWa- Wachleiter. Hochqualifiziert also. Auf der jüngsten Jahreshauptversammlung lobte Vorsitzender Helge von Appen seine sehr kompetente Mannschaft und berichtete aus dem abgelaufenen Jahr. »Es ist ja nicht so, dass wir nur Badeaufsicht machen«, so von Appen im Hinblick auf die hohe Qualifikation der Vereinsmitglieder. Für die Badelagune am See ist der Aufsichtsvertrag gerade für drei weitere Jahre abgeschlossen worden. Damit sind die Mitglieder des SiWa nun bereits im achten Jahr am See tätig. »Wir freuen uns sehr über den Vertrag mit der Gemeinde Müssen«, so von Appen. Auch in Güster an der Badeinsel ist der SiWa in dieser Saison nach dem »Testjahr« 2012 vertreten. In seinem Bericht wies von Appen auf die Tätigkeiten des vergangenen Jahres hin und gab einen Ausblick auf anstehende Pläne. Dazu gehört neben der Einführung eines neuen Logos auch Aktives wie der Ausbau der externen Unterstützungsstaffel. »Mit dieser Staffel, unserem Wissen und Können, möchten wir anderen zur Verfügung stehen«, so von Appen und informiert, dass es »ein kreisweites Problem« ist, dass es keine oder kaum Rettungsleute, die als Badeaufsichten tätig sein können, gibt. Aber: »Es hat keiner so viele Leute wie wir.« Wenn eine Aufsicht fehlt, kann der SiWa (auch aushilfsweise) angefordert werden. »Es steht ein hervorragend ausgebildetes Personal und gute Gerätschaften zur Verfügung.« Nun fehlt dem Verein noch ein Anhänger zum Selbstausbau (gerne gebrauchter Verkaufsanhänger). Die Wahlen der Versammlung brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Helge von Appen, Kassenwartin: Gisela Berger, Beisitzer: Max Schönrok und Kathrin Geisler. Neuer Kassenprüfer ist Karl-Heinz Jünemann.</p>]]></content:encoded>
			<category>BUA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Das ist richtig gemein«</title>
			<link>http://www.viebranz.de/Viebranz-Meldungen.252+M559f56b8f65.0.html</link>
			<description>Müssen (cks) - Seile, Bälle, Einräder, Plastiktiere, Schläger – alles weg. In einen Bauwagen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Müssen</strong> (cks) - Seile, Bälle, Einräder, Plastiktiere, Schläger – alles weg. In einen Bauwagen auf dem Schulhof der Müssener Grundschule ist eingebrochen worden. »Entdeckt wurde der Einbruch am Montagvormittag, 29. April«, erklärt Corinna Dohrmann von der Offenen Ganztagsschule. Ein Schild habe anscheinend zum Aufhebeln eines Bauwagenfensters gedient. Die Grundschüler sind allesamt entsetzt und vor allem traurig, denn mit den Spielsachen haben sie sich in den Pausen beschäftigt. »Die tollen Spielgeräte wurden geklaut.<br />&nbsp;Das ist richtig gemein. Jetzt können wir in der großen Pause keine Spielsachen ausleihen. Wir hoffen, dass die Einbrecher und Spielgeräte schnell gefunden werden«, sagt Leoni aus der zweiten Klasse. Und Emma meint: » Ich finde es doof, dass im Bauwagen eingebrochen wurde. Ich und die Kinder brauchen das Spielzeug. Ihr braucht das gar nicht. <br />Bitte gebt es uns wieder.« »Man darf uns doch nicht einfach die Spielsachen klauen. <br />Wir sind nur unschuldige Kinder«, so Antonia. Corinna Dohrmann: »Unsere Empörung ist nach wie vor groß, denn die Spielsachen in unserem zum 'Spielewagen' umfunktionierten Bauwagen werden täglich in der großen Pause und natürlich in der Offenen Ganztagsschule genutzt.<br />&nbsp;Zu Recht sind die Kinder richtig sauer. Leider war unsere Suche nach weggeworfenem Diebesgut am Nachmittag erfolglos.«</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>BUA</category>
			
			<author>redaktion@viebranz.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:31:00 +0200</pubDate>
			
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